18 deutsche „Millionenstädte“ – attraktiv insbesondere für internationale Filialisten

Im Unterschied zu vielen anderen europäischen Staaten verfügt Deutschland über eine Vielzahl von attraktiven Einkaufsstädten, was sicher einer der Gründe ist, warum immer mehr internationale Handels-Labels, wie Abercrombie & Fitch, Bershka oder Forever 21 auf den deutschen Markt drängen. Wo in England, Frankreich oder Italien nur eine Handvoll Einkaufsstädte für eine mehr oder weniger flächendeckende Expansion benötigt werden, müssen in Deutschland ungleich mehr Standorte abgedeckt werden, an denen profitable Umsätze erzielt werden können.

Ralf Bettges für COMFORT

Einzugsgebiete Deutschland Retail

Zu den Einzugsgebieten der wich­tigsten deutschen Innenstädte hat die COMFORT-Gruppe mit ihrem in Hamburg ansäs­sigen Bereich Research & Consulting ein aktuelles Ranking durchgeführt. Berlin, Hamburg und München als mit Abstand größte Städte nehmen die ersten Plätze ein. Ansonsten folgt die Rangfolge jedoch keineswegs mehr der reinen Stadtgröße, da die Größe der Einzugsgebiete teilweise ein Vielfaches der stadtansässigen Bevölkerung beträgt. Diesbezüglich verfügt Deutschland insgesamt über 18 „Millionenstädte“.

„Die Untersuchung“, so COMFORT-Chefresearcher Olaf Petersen, „umfasst sämtliche Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern, von denen es in Deutschland aktuell insgesamt 38 gibt. Hierfür wurde ausgehend von der langjährigen Marktkenntnis und …

 

 

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Einzelhandelsimmobilien Deutschland: Filialisten zieht es weiter in die Innenstädte

Die Filialisierung der deutschen Innenstädte hat sich in den letzten fünf Jahren weiter fortgesetzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Maklerunternehmens LÜHRMANN. Der deutschlandweit tätige Spezialist für innerstädtische Einzelhandelsimmobilien hat den Filialisierungsgrad der 1A-Lagen in den fünfzehn größten Städten Deutschlands zwischen den Jahren 2006 und 2011 untersucht. Die größten Veränderungen gab es demnach in den Fußgängerzonen von Frankfurt am Main und Düsseldorf. Der Standort mit dem höchsten Prozentsatz an Filialisten bleibt trotz eines leichten Rückgangs jedoch weiterhin die Ruhrgebietsstadt Dortmund. Den niedrigsten Anteil an Filialisten weist die Innenstadt München auf.

André Stark für Lührmann

Filialisten-Deutschland: Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt/Main, Stuttgart, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Bremen, Hannover, Leipzig, Dresden, Nürnberg, Duisburg,

Der Filialisierungsgrad in den fünfzehn größten deutschen Städten hat sich seit 2006 in der überwiegenden Anzahl der untersuchten Einkaufstraßen erhöht. Im Durchschnitt wuchs der Filialanteil um fünf Prozentpunkte von 59,9 Prozent (2006) auf nunmehr 64,9 Prozent Anteil am innerstädtischen Einzelhandel in der besten Einkaufslage.

„Unbeeindruckt von den Konjunkturschwankungen der letzten Jahre expandieren die Filialunternehmen weiter in die Innenstädte. Wir vernehmen eine ununterbrochen hohe Nachfrage nach exklusiven 1A-Ladenlokalen in deutschen Fußgängerzonen. Die Expansionsbestrebungen sind jedoch durch genaueste Selektion gekennzeichnet, es gibt signifikante Unterschiede zwischen einzelnen Lagen, Städten und Regionen. In Verbindung mit der Mieterqualität und dem Branchenmix kann der Filialisierungsgrad daher bis zu einem gewissen Grad auch als Indikator für die Wettbewerbsfähigkeit eines Einkaufsstandortes gesehen werden“, sagtAchim Weitkamp, Geschäftsführender Gesellschafter bei LÜHRMANN. „Da die besten Ladenlokale den höchsten Umsatz versprechen, werden die wenigen Premiumflächen in den beliebtesten deutschen Fußgängerzonen auch zukünftig im Fokus der erfolgreichen nationalen und internationalen Filialunternehmen liegen“, so Weitkamp weiter.

Die größten Veränderungen gab es in der Innenstadt von Frankfurt am Main mit einer Zunahme von 16,3 Prozent auf 67,2 Prozent. Filialunternehmen wie die Inditex-Linie Zara Home und das Prada-Label MiuMiu eröffneten hier erst kürzlich ihre ersten Läden in Deutschland. Dahinter folgen Düsseldorf mit 13,1 Prozent Anstieg auf 69 Prozent sowie Dresden (11,2 Prozent Zuwachs in fünf Jahren) auf 68,5 Prozent. Berlin belegt mit einer anteiligen Filialzunahme von 9,6 Prozent auf 69,5 Prozent Platz fünf, gefolgt von Hamburg mit 9 Prozent (Platz 6 mit 66 Prozent). München belegt mit 7,5 Prozent Zunahme auf 53,7 Prozent den neunten Platz.

Drei der fünfzehn Innenstädte verzeichneten hingegen einen Rückzug der Filialisten. Während in Dortmund der Anteil um 4,9 Prozent auf 74,6 Prozent sank, verringerte sich der Filialisierungsgrad in Essen um 5,9 Prozent auf 68 Prozent. In Hannover gab es mit 11,1 Prozent auf 64,3 Prozent den größten Rückgang. Vor fünf Jahren belegten Dortmund, Hannover und Essen noch die ersten drei Plätze der am stärksten filialisierten Innenstädte.

Dortmund hat höchsten Prozentsatz an Filialisten, München den niedrigsten

Trotz des Rückgangs hat Dortmund mit seinen …

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Lagerflächen und Logistikimmobilien Ruhrgebiet: Großflächige Vertragsabschlüsse sorgen für außergewöhnliches Quartalsergebnis

Ein außergewöhnliches erstes Quartal 2011 kann der Logistikmarkt im Ruhrgebiet* vorweisen. Mit einem Umsatz** von rund 210.000 m² wurde bereits nach den ersten drei Monaten fast das Volumen des gesamten Vorjahres (2010: 232.000 m²) erreicht. Rund fünfmal so hoch lag das Ergebnis im Vergleich zum 5-Jahresschnitt aller ersten Quartale (2006 -2010: 45.700 m²). Auch ohne den alles beeinflussenden Amazondeal ist dieser Schnitt mehr als verdoppelt.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Lagerflächenumsatz Ruhrgebiet

Auf den Internethändler entfallen allein ca. 110.000 m² Hallenfläche in Rheinberg. Diese Anmietung beeinflusst alle weiteren Statistiken maßgeblich: Vermietungen kommen auf einen Anteil von 71 % am Gesamtumsatzvolumen, der Handel ist mit 83 % dominierend, das westliche Ruhrgebiet hat das insgesamt höchste Volumen (ca. 135.000 m²). Neben Amazon gab es mehr als eine Handvoll weiterer Deals jenseits der von Jones Lang LaSalle analysierten 5.000 m², darunter 26.000 m² durch ein weiteres Handelsunternehmen und 14.000 m² durch Kühne + Nagel.

2011 wird ein neues Rekordjahr im Ruhrgebiet werden, bis dato war dafür das Jahr 2007 der Maßstab mit 373.000 m². „Die bisherigen Abschlüsse im zweiten Quartal – u.a. der deutschlandweit dritte Amazon Megadeal im laufenden Jahr, diesmal in Werne mit rund 77.000 m², und die bestehenden Anfragen deuten auf ein Ergebnis im laufenden Jahr jenseits der 400.000 m² Marke. Damit muss das Ruhrgebiet auch den bundesdeutschen Vergleich nicht scheuen“, so Arnd Sternberg, Leiter Industrie Immobilien bei Jones Lang LaSalle in Düsseldorf und verantwortlich für die Region Rhein-Ruhr. Und weiter: „Erhoffte Synergien bei der Zusammenlegung von Lagerstandorten, Kapazitätsengpässe bei den Unternehmen und die damit verbundenen Auslagerungen treiben die Entwicklung. Die gute Stimmung in der Wirtschaft veranlasst die Nutzer, sich für die Zukunft die besten Logistikstandorte sichern zu wollen.“

Angebot und Nachfrage oft nicht konform

Das herausragende Quartalsergebnis gerade im großflächigen Segment und der erwartete Rekordumsatz können nicht darüber hinweg täuschen, dass nach wie vor eine nur sehr begrenzte Auswahl an Flächen über 10.000 m² kurzfristig zur Verfügung steht. Im gesamten Ruhrgebiet sind etwa ein halbes Dutzend Objekte, die die Standardanforderungen der Nutzer wie etwa Höhe, Andienung oder 24h-Genehmigung erfüllen. „Einige Entwickler haben sich gute Grundstücke in Dortmund oder Duisburg gesichert, um…

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Deutsche Hypo-Studie: Logistikimmobilien in Deutschland mit differenzierten Entwicklungspotenzialen

Die Deutsche Hypothekenbank (Deutsche Hypo) sieht bei Logistikimmobilien in Deutschland ein differenziertes Entwicklungspotenzial und erwartet für die zukünftige Nachfrage dieser Asset-Klasse positive Perspektiven. Dies ist das zentrale Ergebnis der heute veröffentlichten Studie Global Markets Real Estate der Deutschen Hypo.

Martina Rozok für Deutsche Hypothekenbank (Actien-Gesellschaft)

Logistikimmobilien Deutschland

In dem Bericht werden die Entwicklungen und Veränderungen auf dem Logistikimmobilienmarkt der vergangenen Jahre aufgezeigt. Andreas Pohl, Vorstandsmitglied der Deutschen Hypo: „Kurzfristig hat die Wirtschafts- und Finanzkrise zwar für die Logistikbranche zu deutlichen Umsatzeinbußen geführt, ihre dynamische Entwicklung aber nur vorübergehend unterbrochen. Da das Wachstum der Logistikbranche eng mit der Entwicklung der globalisierten Wirtschaft und der Internationalisierung der Warenströme verknüpft ist, konnte die Branche im vergangenen Jahr besonders von der starken Erholung des deutschen Außenhandels profitieren. Das gilt auch für die Logistikimmobilien, bei denen die Nachfrage sowohl der Nutzer als auch der Investoren wieder deutlich zugenommen hat.“
Langfristig befindet sich laut Deutsche Hypo der Markt für Logistikimmobilien in einem stetigen Wandel, da die qualitativen Anforderungen an die Logistikimmobilien in den vergangenen Jahren gestiegen sind. Dies betrifft den Standort, die Größe und technische Ausstattung und die erhöhte Drittverwendungsfähigkeit der Immobilie aufgrund des vermehrten Investoreninteresses. Letztlich werden verstärkt nachhaltige Logistikimmobilien gesucht, die bestimmten ökologischen Kriterien genügen müssen.
In der Studie hat die Deutsche Hypo erstmals die quantitativen Entwicklungstrends der vier, vom Fraunhofer-Institut definierten Cluster global und international orientierte Gateways sowie regionale Versorger und Spezialisten analysiert.*
Zu den Kernaussagen der Studie gehören:

-       Für alle vier Logistikcluster stellt die Deutsche Hypo ähnliche Entwicklungstrends fest, die auch für andere Objektarten in Deutschland gelten. Sowohl bei den Spitzen- und Durchschnittsmieten als auch den Kaufpreisen kam es nach der …bitte lesen Sie hier den Bericht zu Logistikimmobilien in Deutschland weiter

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Daten für das vierte Quartal 2010 – Hohe Lagerflächen-Nachfrage in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen: Mit einem Logistik- und Lagerflächenumsatz von 679.000 Quadratmetern wurde 2010 in Nordrhein-Westfalen das Vorjahresergebnis zwar knapp verfehlt (minus 2 %), insgesamt profitierte die Nachfrage aber auch hier vom gesamtwirtschaftlichen Aufschwung und dem wieder anziehenden Welthandel. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE).

Chantal Schaum für BNP Paribas Real Estate

Logistikimmobilien Lagerraum Bielefeld Berlin Bocum Bonn Bremen mieten

In den einzelnen Teilmärkten war die Entwicklung unterschiedlich: In Düsseldorf belegt eine Steigerung des Flächenumsatzes um 28,5 Prozent die Marktbelebung eindrucksvoll (auf 167.000 m²). Köln verzeichnete dagegen einen Rückgang um 28 Prozent (auf 192.000 m²). „Dies ist in erster Linie auf ein starkes Jahr 2009 zurückzuführen, als umfangreiche Deals von Handelsunternehmen mit allein zwei Abschlüssen über insgesamt 91.000 Quadratmeter das Ergebnis gegen den Bundestrend erhöhten“, betont Hans-Jürgen Hoffmann, Bereichsleiter Industrial Investment & Services von BNP Paribas Real Estate. An den übrigen nordrhein-westfälischen Standorten stieg die Nachfrage um 8,5 Prozent (auf 320.000 m²), wobei insbesondere im Ruhrgebiet viele Flächen umgesetzt wurden. Eigennutzer waren mit insgesamt gut 15 Prozent am Ergebnis beteiligt.

Da kaum spekulative Projektentwicklungen stattfanden und die kurzfristigen Bedarfe (von nutzerspezifischen Neubauten abgesehen) aus dem Bestand bedient werden mussten, reduzierte sich 2010 das Flächenangebot in den meisten Lagen des Marktgebiets. „Größere Leerstände gibt es zwar sowohl in Düsseldorf und Köln als auch im Ruhrgebiet, diese zumeist älteren Bestandsobjekte entsprechen jedoch häufig nicht den Anforderungen von Mietern an zeitgemäße Lager- und Logistikimmobilien“, erläutert Hoffmann. „Somit stehen insbesondere moderne Logistikanlagen über 5.000 Quadratmeter Fläche kaum zur kurzfristigen Anmietung zur Verfügung.“

Insgesamt wurde der Flächenumsatz 2010 von einer breiten Nachfragebasis getragen, was sich in der recht gleichmäßigen Verteilung auf die verschiedenen Größenklassen widerspiegelt. Im Vergleich zum Vorjahr gab es eine Verschiebung von großflächigen auf kleinere Verträge. Während Abschlüsse bis 8.000 Quadratmeter gegenüber dem Vorjahr um knapp 9 Prozentpunkte zulegten, verloren Verträge über 12.000 Quadratmeter die gleichen Prozentanteile. Beide Segmente steuerten dabei jeweils rund 42 Prozent zum Ergebnis bei.

Die Branchenverteilung des Flächenumsatzes zeigt 2010 ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Die in Nordrhein-Westfalen stark vertretenen Handelsunternehmen liegen deutlich in Führung (Umsatzanteil: knapp 58 %) und haben ihren Anteil gegenüber dem Vorjahr noch um 10 Prozentpunkte ausgebaut. „Insbesondere E-Commerce-Unternehmen haben derzeit einen erhöhten Flächenbedarf“, so Hans-Jürgen Hoffmann. Auch Logistikdienstleister profitieren von volleren Auftragsbüchern und legen mit knapp 31 Prozent noch einmal leicht zu. Produktionsorientierte Unternehmen folgen auf dem dritten Rang (gut 9 %).

Moderne Ausstattungsqualität im Fokus, Mieten tendenziell leicht steigend

„Die Nutzer legen großen Wert auf eine hohe Flächenqualität und -effizienz sowie auf die Möglichkeit, auf sich verändernde Ansprüche flexibel reagieren zu können. Deshalb findet sich der Großteil der Abschlüsse im Bereich moderner Ausstattungsqualität“, erläutert Hoffmann. Im Gegensatz zum Vorjahr, als einige sehr große Abschlüsse in diesem Segment getätigt worden waren, ist ihr Anteil auf knapp 54 Prozent gesunken (2009: rund 73 %). Auf Flächen mit mittlerer Qualität entfiel gut ein Fünftel des Ergebnisses, wogegen knapp 26 Prozent einen einfachen Standard hatten. Ältere und unsanierte Bestandsflächen können dagegen am Markt kaum noch platziert werden.

Das Mietpreisniveau entwickelte sich im Laufe des Jahres 2010 konstant bis leicht steigend; die Spitzenmieten haben sich dabei jedoch noch nicht verändert. Sie liegen in Köln bei …

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Duisburg: Kindermode-Label Okaïdi eröffnet neuen Store in der City

Duisburg: Die Okaïdi Germany GmbH aus München mietete 190 Quadratmeter Einzelhandelsfläche in der Duisburger Innenstadt über die Retail-Berater von BNP Paribas Real Estate (BNPPRE).

Chantal Schaum für BNP Paribas Real Estate

Gewerbeimmobilien Duisburg

Das französische Unternehmen für Kindermode wird die neuen Räumlichkeiten in der Kuhstraße 29 voraussichtlich Mitte März beziehen. Die Flächen wurden zuvor vom Damenausstatter Bonita genutzt. Eigentümerin des Objekts ist eine Duisburger Grundstücksgesellschaft.

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Deutschland: gif analysiert rund 100 Mio. m² Bürofläche in Deutschland

• Jahresumsatz 2010 auf 3,35 Mio. m² gestiegen• Stabilität bei den Spitzen- und Durchschnittsmieten• Erneuter Anstieg der Leerstandsflächen auf 9,26 Mio. m²• Rückgang der Fertigstellungszahlen in 2010 auf rund 1,22 Mio. m²• 15 untersuchte Standorte – erstmalig dabei: Bonn, Freiburg und Hannover

Martina Hermann für gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V.

Spitzenmieten Büroimmobilien. Quelle: gif

Die Büromärkte in den sieben von der gif traditionell untersuchten Immobilienhochburgen haben im vergangenen Jahr einen Gesamtumsatz von 2,84 Mio. m² erzielt. Dieser Wert liegt damit rund 23% über dem Vorjahreswert von 2009 (2,30 Mio. m²). Nach dem Rekordjahr 2007 (3,4 Mio. qm) bzw. dem Tiefpunkt 2009 konnte der Umsatz damit zum ersten Mal wieder zulegen. Zu diesem Ergebnis kommt der Arbeitskreis Marktanalysen und Bedarfsprognosen der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. (gif) aufgrund der von ihm moderierten Abstimmungsrunden mit den marktführenden Immobilienberatern über die Markteckdaten für das Jahr 2010. Verhalten hingegen fiel die Entwicklung bei den Mieten aus: Insgesamt stabil, konnten nur an wenigen Standorten erste signifikante Steigerungen registriert werden: in Düsseldorf, Frankfurt und Leipzig, sowie Mannheim und Heidelberg. In Hamburg, Stuttgart und Ludwigshafen wurden leichte Rückgänge gemessen. „Dieser tendenzielle Anstieg der Spitzenmieten markiert gewöhnlich die erste Phase eines positiven Marktumschwungs“, erläutert Ursula Neißer von der gif, welche die Durchführung der diesjährigen Erhebung verantwortet hat. „Diese positive Gemengelage gilt indes nicht für den Leerstand“, so Neißer weiter. „Dieser hat auf einen neuen negativen Höhepunkt zugelegt (9,26 Mio. m² bei einer Quote von 9,3%). An allen untersuchten Standorten sind die Leerstände gestiegen, den höchsten Leerstand hat …

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Neuerungen in unseren Immobilien-Blogs

Änderung in der Blog-Systematik

Ab sofort werden Gewerbeimmobilien-Meldungen mit überregionaler Bedeutung ausschließlich innerhalb des Blogs “Immobilien Pressemitteilungen” veröffentlicht.

Meldungen mit einem örtlichen Bezug, werden innerhalb unserer Stadtblogs veröffentlicht.

Änderung des Designs und der offerierten Informationen

Innerhalb jeden Blogs erhalten Sie nach wie vor den von uns ausgewählten Meldungen aus dem Bereich der Gewerbeimmobilien als Hauptbestandteil.

Flankierend bieten wir Ihnen folgende Erweiterungen an:

-      Sie können ab sofort die aktuellen Meldungen via E-Mail direkt auf Ihren PC bekommen. Einfach unter dem Titel “Abonnieren Sie die neuesten Informationen dieses Blogs” auf den Button “Meldung per E-Mail” klicken.

-      Sie können ab sofort jede Meldung innerhalb Ihres Netzwerkes(Facebook, Twitter, Digg, Reddit und StumbleUpon) mit einem Klick weiterveröffentlichen.

-      Sie sehen ab sofort eine kurze Übersicht über die veröffentlichtenNachrichten anderer Stadtblogs auf jeder Seite. Für den Fall, dass Sie die eine oder andere Meldung interessiert, kommen Sie mit einem Klick direkt dorthin.

Einführung von 4 neuen Themenblogs

Um die Übersichtlichkeit der Informationsübermittlung zu erhöhen, haben wir 4 neue Gewerbeimmobilien-Themenblogs kreiert:

Innerhalb dieser neuen Immobilien-Blogs finden Sie Informationen, Marktberichte, hilfreiche Links und Gewerbeimmobilien-Angebote ausschließlich aus dem genannten Gewerbeimmobiliensegment. Die Schwerpunktthemen werden wir sukzessive erweitern.

Vorbereitung einer neuen Sektion „Makler“ auf unseren Stadtblogseiten

Wir planen die Veröffentlichung wichtiger Marktteilnehmer als Zusatzseite innerhalb unserer Gewerbeimmobilien-Stadtblogs. Mit diesem Service haben Interessenten sogleich eine Übersicht über marktkompetente Anbieter von Büroimmobilien, Ladenflächen und Logistikimmobilien sowie Investitionsobjekten innerhalb jeder abgebildeten Stadt.

Für den Fall, dass Ihr Unternehmen innerhalb dieser Sektion kostenfrei aufgeführt werden soll, melden Sie sich bitte –ebenfalls kostenfrei- als Gastmember bei Immopro24 an:http://www.immopro24.eu/mitglied/werden.html Bitte denken Sie bei der Anmeldung daran, Ihren Arbeitsschwerpunkt genau zu definieren.

Wir bedanken uns bei Ihnen, dass unsere Blogs so grossen Erfolg innerhalb der Immobilienbranche haben und für Ihre feedbacks! Gern versuchen wir weiterhin auf Ihre Wünsche einzugehen.

Bitte nutzen Sie die umfangreichen Werkzeuge von Immopro24 zur Vermarktung Ihrer Gewerbeimmobilien und zur Optimierung Ihrer Öffentlichkeitsarbeit innerhalb der Immobilienbranche.

Vielen Dank!

Ihr Team von Immopro24


 

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TNS Emnid-Umfrage: Wie wollen wir im Alter wohnen? – Verbände legen repräsentative Befragung zu Wohnwünschen von Senioren vor

Deutschland: - Zwei Drittel bevorzugen sicheres und selbstbestimmtes Wohnen im Alter - Gute Infrastruktur und ambulante Hilfen wichtig – Durchschnittlich 280 Euro monatlich für Serviceleistungen und bauliche Anpassungen verfügbar

Miriam Herke für Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen

Immobilien-Nachricht auf Immopro24 - Das Gewerbeimmobilienportal

Wie wollen die Bundesbürger im Alter wohnen? Dies hat TNS Emnid in einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage unter deutschen Mietern und Eigentümern ab 50 Jahren ermittelt, die heute auf der BAU in München von Verbänden der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie dem Deutschen Mieterbund vorgestellt wurde. Die Umfrage zeigt, dass zwei Drittel der Bundesbürger ein selbstbestimmtes Wohnen im Alter bevorzugen, welche Hilfen sie dazu konkret benötigen, wie viel Geld sie bereit wären auszugeben und wo Unterschiede zwischen Mietern und Eigentümern bestehen.

Die Ergebnisse verleihen den bisherigen Forderungen der Verbände nach mehr altersgerechtem Wohnraum Nachdruck. Bereits in 15 Jahren wird ein Viertel der Privathaushalte in Deutschland Bewohner haben, die 70 Jahre und älter sind. Dies sind rund zehn Millionen Haushalte 70plus. Doch altersgerechte Wohnungen sind noch immer Mangelware. Nach Schätzungen der Verbände müssten, um den Bedarf nach einem selbstbestimmten und sicheren Wohnen in den eigenen vier Wänden im Alter zu decken, pro Jahr rund 100.000 seniorengerechte Wohnungen durch Neubau oder Modernisierung geschaffen werden. Dies wären rund 2 Millionen altersgerechte Wohnungen bis 2025. Sie fordern daher die Politik auf, dringend mehr Anreize zu schaffen, damit private Investoren stärker in altersgerechten und bezahlbaren Wohnraum investieren.

Die zentralen Ergebnisse der TNS Emnid-Umfrage im Überblick:

Zwei Drittel bevorzugen ein selbstständiges Wohnen im Alter
Wenn es um die bevorzugte Wohnform im Alter von 70 Jahren und älter geht, sind sich Mieter und Eigentümer einig: Zwei Drittel der Befragten bevorzugen ein eigenständiges Leben in einer gewöhnlichen Wohnung oder im Haus. 57 % der Befragten würden jedoch nicht auf ein zusätzliches Hilfsangebot verzichten wollen. Nur ein Drittel möchte zwecks altersgerechtem Wohnen umziehen. Jeder zweite Befragte würde stattdessen lieber die Wohnung oder das Haus umbauen. Allerdings würden über 80 % der Befragten beim Verlust der Selbstständigkeit im Alter noch einmal umziehen. Das Alter spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

Gute Infrastruktur und ambulante Hilfen wichtig
Wichtig für ein selbstständiges Leben im Alter ist die Möglichkeit, Hilfen im Haushalt und bei der Pflege in Anspruch nehmen zu können und Geschäfte, Ärzte und öffentliche Verkehrsmittel in unmittelbarerer Nähe – 95 % bzw. 94 % der Befragten erachten dies als wichtig. 84 % stufen den Einbau von altersgerechten Techniken und Kommunikationsmitteln wie Hausnotruf oder Kommunikation mit Ärzten und Pflegern als wichtig ein. Ein barrierearmer Zugang zur Wohnung z.B. durch weniger Treppen oder den Einbau eines Fahrstuhls (82 %) und bauliche Anpassungen in der Wohnung wie z.B. eine bodengleiche Dusche (81 %) sind weitere wichtige Voraussetzungen. Auch Sicherheitsmaßnahmen wie z.B. eine Gegensprech- oder Alarmanlage spielen für 72 % eine bedeutende Rolle – gerade Frauen fühlen sich damit wohler („sehr wichtig: 22 %, Frauen: 42 %).

Unterstützung bei der Pflege und Hausarbeit am wichtigsten
Im Alter werden Hilfsangebote offenbar überaus gern in Anspruch genommen: Ganz oben auf der Präferenzliste steht die Hilfe bei der Pflege. Für 77 % der Befragten wäre ein solches Angebot wichtig im Alter. Aber auch Hilfen bei der Hausarbeit (69 %), bei kleineren Reparaturen (66 %), bei Einkäufen (66 %), bei Behördengängen (63 %), bei der Körperpflege (62 %), bei Arztbesuchen (60 %) sowie gemeinsame Unternehmungen (59 %) sind besonders beliebt. Lediglich das bekannte „Essen auf Rädern“ ist weniger stark nachgefragt (34 %). Interessant: Insbesondere der Hilfsbedarf bei der Hausarbeit nimmt ab 80 Jahren sprunghaft zu (ab 80 Jahre 79 %, bis 60 Jahre: 66 %).

Durchschnittlich 280 Euro für Serviceleistungen und bauliche Anpassungen verfügbar
Im Schnitt können die Befragten für Serviceleistungen oder altersgerechte bauliche Veränderungen 280 Euro monatlich aufbringen. Eigentümer haben mehr Ressourcen als Mieter – Sie können im Schnitt 384 Euro aufbringen, während es bei Mietern lediglich 161 Euro sind.
Mieter mit beispielsweise einem monatlichen Haushaltseinkommen von bis zu …

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Immo-Navi WGH: Innovation für die Immobilienbranche

•    Research: Engel & Völkers Commercial präsentiert „Immo-Navi WGH“
•    Immobilien-Navigator Wohn- und Geschäftshäuser erhöht Markttransparenz

Holger Klapproth für Engel & Völkers Commercial

 

Gewerbeimmobilien: Immo-Navi WGH

Mit dem Immobilien-Navigator Wohn- und Geschäftshäuser – „Immo-Navi WGH“ – präsentiert Engel & Völkers Commercial auf der EXPO REAL 2010 der Immobilienbranche eine Neuheit. Der Immo-Navi WGH gibt erstmalig auf einen Blick Auskunft über die gegenwärtige regionale Marktsituation und die deutschlandweite Kaufpreisentwicklung für Wohn- und Geschäftshäuser. „Mit der erfolgreichen Entwicklung des Immo-Navi WGH unterstreichen wir unsere Kompetenz und das Know-how des Marktführers im Bereich Wohn- und Geschäftshäuser“, sagt Richard Winter, Geschäftsführer der Engel & Völkers Commercial GmbH.

Erhöhung der Markttransparenz
Der Immobilien-Navigator WGH stellt modellhaft die relativen Veränderungen von Kaufpreisen bei Wohn- und Geschäftshäusern grafisch vereinfacht dar. Im Blickpunkt steht die Anlagepräferenz von Immobilien-Investoren in guten und mittleren Lagen, wo aktuell die meisten Transaktionen stattfinden. „Die Bündelung und Auswertung einer Vielzahl von regionalen, immobilienspezifischen Einzelinformationen ist eine verlässliche Basis, um die Markttransparenz nachhaltig zu erhöhen“, betont Carsten Rieckhoff, Leiter Research bei Engel & Völkers Commercial. Die Aktualisierung der Marktdaten wird zukünftig halbjährlich erfolgen und als erste Orientierungshilfe für Eigentümer und Kaufinteressenten zur Verfügung stehen.

Langfristig attraktive Renditechancen
Deutschland gilt als einer der interessantesten Investmentmärkte für Wohn- und Geschäftshäuser in Europa. In einem Wohn- und Geschäftshaus können sich sowohl ausschließlich vermietete Wohnungen (Mehrfamilienhäuser) als auch ein geringer Anteil an gewerblichen Flächen – z.B. Praxen, Kanzleien, Einzelhandels- oder Gastronomieunternehmen – befinden. Kennzeichnend für diese Immobilien ist auch, dass sie im Besitz nur eines Eigentümers (Einzelpersonen, Erben- oder Eigentümergemeinschaften) sind. Synonym werden Wohn- und Geschäftshäuser auch als …

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